Musikantenstadl. Große Bühne. Kleiner Spitzi. Großer Auftritt.
Mit dem Song „Pipi Henderl“ bringt er nicht nur die Halle zum Lachen –
sondern auch das Netz zum Glühen.
1,5 Millionen Klicks auf YouTube, ein Platz in den iTunes-Charts vor Lady Gaga,
und plötzlich kennt man den Spitzi nicht nur in Passau, sondern bis rauf nach Hamburg –
und runter nach Palma.
Dann: Sperre durch YouTube.
Offizielle Begründung? Fehlanzeige.
Vermutlich war dem Algorithmus das Henderl einfach zu frech.
Was bleibt?
Ein Kultsong. Ein Statement. Und ein Bua, der weiß:
Mit Schmäh kommt man weit – mit einem Henderl noch weiter.